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Infos zu "Giuseppe Fiorini"-Geigen

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Rainisbistro Profilseite von Rainisbistro, 04.03.2018, 12:34:50
Infos zu "Giuseppe Fiorini"-Geigen

Hallo zusammen,

 

in den 70er Jahren habe ich das Geigen gelernt; so mit etwa 6 Jahren bekam ich die ersten Stunden. Sobald eine 1/1 Geige "passte", hat mir mein Vater (Pianist, also nicht ganz ahnungslos) gemeinsam mit meinem Onkel (Geiger; beide haben nach dem Krieg in Detmold Musik studiert) dieses Instrument gekauft. Über Herkunft und Preis habe ich keinerlei Informationen. Bis zum Abitur habe ich sie gerne gespielt, danach war aber Schluss - landwirtschaftliche Lehre und Geigenspielen ließen sich nicht unter einen Hut bringen.

 

Nun, 30 Jahre später, ist sie mir wieder in die Hände gefallen. Und ich würde gerne wissen, wie sie einzuschätzen ist. Gelabelt ist sie mit "GIUSEPPE FIORINI, München, 1898". Kein so ganz kleiner Geigenbauer, dessen Instrumente doch recht teuer gehandelt werden. Dahe habe ich natürlich Zweifel an der Echtkeit des Labels.

 

Wer kann helfen?

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Neuester Beitrag Nuuska Profilseite von Nuuska, 05.03.2018, 00:53:19

 

Bei so einer Größenordnung (bis sechsstellig...) würde ich mir ein professionelles Gutachten leisten. Entweder für die Versicherung oder aber für den Verkauf. Jedenfalls, hübsch ist sie! (Bloß, wer kommt mit so einem Kinnhalter zurecht?!) Ich halt Dir die Daumen!
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    Aktuelle Infos:

     

    Diebstahl Violoncello! Warnung vor dem Ankauf!

     

    Das gezeigte 4/4 Cello wurde über Ebay-Kleinanzeigen angeboten und von einem Interessenten nach einmonatiger Kommission bis Ende Januar weder bezahlt noch zurückgegeben und daher ist kein Eigentum an dem Instrument zu erwerben! Es wurde am 30.12.2017 in einem grauen Hardcase entwendet. Eine Betrugsanzeige läuft.

    Beschreibung:
    Solisteninstrument, hervorragender Zustand, orangebrauner dicker Lack, angeschäftete und ausgebuchste Schnecke, zweiteiliger Boden, waagrecht geflammt, sehr weitjähriges Deckenholz, Zargen teils wild geflammt, Schnecke ungeflammt. Saiten SPIROCORE Tungsten / LARSEN Solist. Bes. Merkmale: Bodenzäpfchen ersetzt mit ovalem Ansatz, Schnecke angeschäftet, kleine rötliche Lackschlieren am Boden, überaus modellierbarer Klang mit vielen Farben. Bodenlänge: 75,5 cm
    Mensur: 69,4 cm
    untere/mittlere/obere Breiten: 42,4 cm / 23,4 cm / 33,3 cm
    Zargenbreite inkl. Decke/Boden: 12,7 cm
    Bauort: Frankreich
    Baujahr: lt. Geigenbauer geschätzt um 1850, vielleicht natürlich auch später.

     

    Informationen über den Verbleib können über die Geigenbauwerkstatt Adam diebstahl@geigenbau.de an den Besitzer weitergeleitet werden.

     

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