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Aus dem Atelier Silvestre el Maucotel

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BrunoW Profilseite von BrunoW, 06.01.2018, 17:24:50
Aus dem Atelier Silvestre el Maucotel

Hallo in die Runde,
Ich habe hier eine 2. Geige, ebenfalls gepflegt, in einem Koffer mit 2 Bögen.

Im Geigen Inneren ist ein Zettel mit Hinweis zum Geigen Baumeister, 
Atelier Silvestre el Maucotel "Jahr 19xx“ das xx kann man gar nicht mehr erkennen.
Zu  dieser Geige und dem Hersteller findet man ja reichlich Information im Netz. 
Gibt es in dem Forum jemanden der die Echtheit feststellen kann - oder einen Tip an wen ich mich da wenden kann?
Ich bin selbst kein Geigenspieler. Und hoffe auf Hilfe hier im Forum.
Danke Euch
 

Neuester Beitrag asmahan Profilseite von asmahan, 06.01.2018, 17:47:57

Hallo Bruno
 
Vielleicht hast Du keine Threads mit ähnlichen Anfragen gecheckt (auf dem Forum gibt es viele) – die Antwort ist immer dieselbe: Über die Echtheit einer Zuschreibung und den Wert eines Instruments kann einzig ein kompetenter Geigenbauer Bescheid geben, dem das Instrument direkt vorgelegt wird. Aufgrund von Fotos  etc. kann man zwar in der Regel Sachsen-Stradivaris von höherwertigen Instrumenten unterscheiden, aber eine Expertise ist unmöglich. Such Dir also ein qualifiziertes Atelier, wo Du die Geigen anschauen und ggf. taxieren lassen kannst. Und gib Bescheid, was dabei herauskommt :)
 

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    Aktuelle Infos:

     

    Diebstahl Violoncello! Warnung vor dem Ankauf!

     

    Das gezeigte 4/4 Cello wurde über Ebay-Kleinanzeigen angeboten und von einem Interessenten nach einmonatiger Kommission bis Ende Januar weder bezahlt noch zurückgegeben und daher ist kein Eigentum an dem Instrument zu erwerben! Es wurde am 30.12.2017 in einem grauen Hardcase entwendet. Eine Betrugsanzeige läuft.

    Beschreibung:
    Solisteninstrument, hervorragender Zustand, orangebrauner dicker Lack, angeschäftete und ausgebuchste Schnecke, zweiteiliger Boden, waagrecht geflammt, sehr weitjähriges Deckenholz, Zargen teils wild geflammt, Schnecke ungeflammt. Saiten SPIROCORE Tungsten / LARSEN Solist. Bes. Merkmale: Bodenzäpfchen ersetzt mit ovalem Ansatz, Schnecke angeschäftet, kleine rötliche Lackschlieren am Boden, überaus modellierbarer Klang mit vielen Farben. Bodenlänge: 75,5 cm
    Mensur: 69,4 cm
    untere/mittlere/obere Breiten: 42,4 cm / 23,4 cm / 33,3 cm
    Zargenbreite inkl. Decke/Boden: 12,7 cm
    Bauort: Frankreich
    Baujahr: lt. Geigenbauer geschätzt um 1850, vielleicht natürlich auch später.

     

    Informationen über den Verbleib können über die Geigenbauwerkstatt Adam diebstahl@geigenbau.de an den Besitzer weitergeleitet werden.

     

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