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Violine von Johann Georg Thir

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Sirjames49 Profilseite von Sirjames49, 01.01.2018, 12:01:30
Violine von Johann Georg Thir

Violine von Johann Georg Thir Wien 1710 bis 1781
Hallo,
wer kann weitere Auskunft geben, eventuell Wertschätzungen machen?
Die Violine (siehe Bilder) kommt mit einem Gutachten oder Kaufvertrag von Pilat Pal Budapest mit dem Datum von 1919.
Verkauf oder Gutachten an Herrn Geza Zimmermann 23.12.1919 laut Übersetzung( siehe Bilder).
Allerdings steht in der Übersetzung, dass die Schnecke nicht vom Meister selbst gemacht wurde.
Der damalige geschätzte Wert lag bei 2000 – 2500 Kronen ( entsprach damals Deutscher Reichsmark oder Schweizer Franken).
Wer war Geza Zimmermann? Es wird behauptet, dass die Violine bis vor ca 10 Jahren von einem ersten Geiger in einem Orchester in Bayern benutzt wurde.
Violine von Johann Georg Thir Wien 1710 bis 1781
Hallo,
wer kann weitere Auskunft geben, eventuell Wertschätzungen machen?
Die Violine (siehe Bilder) kommt mit einem Gutachten oder Kaufvertrag von Pilat Pal Budapest mit dem Datum von 1919.
Verkauf oder Gutachten an Herrn Geza Zimmermann 23.12.1919 laut Übersetzung( siehe Bilder).
Allerdings steht in der Übersetzung, dass die Schnecke nicht vom Meister selbst gemacht wurde.
Der damalige geschätzte Wert lag bei 2000 – 2500 Kronen ( entsprach damals Deutscher Reichsmark oder Schweizer Franken).
Wer war Geza Zimmermann? Es wird behauptet, dass die Violine bis vor ca 10 Jahren von einem ersten Geiger in einem Orchester in Bayern benutzt wurde.
 

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    Aktuelle Infos:

     

    Diebstahl Violoncello! Warnung vor dem Ankauf!

     

    Das gezeigte 4/4 Cello wurde über Ebay-Kleinanzeigen angeboten und von einem Interessenten nach einmonatiger Kommission bis Ende Januar weder bezahlt noch zurückgegeben und daher ist kein Eigentum an dem Instrument zu erwerben! Es wurde am 30.12.2017 in einem grauen Hardcase entwendet. Eine Betrugsanzeige läuft.

    Beschreibung:
    Solisteninstrument, hervorragender Zustand, orangebrauner dicker Lack, angeschäftete und ausgebuchste Schnecke, zweiteiliger Boden, waagrecht geflammt, sehr weitjähriges Deckenholz, Zargen teils wild geflammt, Schnecke ungeflammt. Saiten SPIROCORE Tungsten / LARSEN Solist. Bes. Merkmale: Bodenzäpfchen ersetzt mit ovalem Ansatz, Schnecke angeschäftet, kleine rötliche Lackschlieren am Boden, überaus modellierbarer Klang mit vielen Farben. Bodenlänge: 75,5 cm
    Mensur: 69,4 cm
    untere/mittlere/obere Breiten: 42,4 cm / 23,4 cm / 33,3 cm
    Zargenbreite inkl. Decke/Boden: 12,7 cm
    Bauort: Frankreich
    Baujahr: lt. Geigenbauer geschätzt um 1850, vielleicht natürlich auch später.

     

    Informationen über den Verbleib können über die Geigenbauwerkstatt Adam diebstahl@geigenbau.de an den Besitzer weitergeleitet werden.

     

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