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BenHur1 Profilseite von BenHur1, 13.12.2017, 18:56:56
Stradivari
Danke erstmal für die rasche Aufnahme.
Bevor ich jetzt die Geschichte erzähle frage ich erst einmal.
Wie groß ist die Chance das man eine Stradivari Geige besitzt?
Leutarius Profilseite von Leutarius, 13.12.2017, 20:08:53

1 : 12'213'218
(Anzahl der existierenden Stradivaris : Weltbevölkerung)

 

In den letzten Jahrzehnten ist meines Wissens keine unbekannte Stradivari mehr aufgetaucht.

 

Viele Grüße,

Bernhard

asmahan Profilseite von asmahan, 13.12.2017, 20:15:09

Zur Ergänzung von Leutarius' wunderbarem Kalkül: Wahrscheinlich handelt es sich um ein Manufakturinstrument mit eingepapptem Stradivari-Zettel. Die gibt's wie Sand am Meer, der Wert ist in der Regel leider im dreistelligen Bereich. Um das Instrument taxieren zu lassen, müsstest Du es einem Geigenbauer vorlegen.

 

Neuester Beitrag Aranton Profilseite von Aranton, 14.12.2017, 15:33:33

Kommt darauf an, was man unter einer "Stradivari-Geige" versteht. Geigen, die tatsächlich aus der Werkstatt Antonio Stradivaris stammen, sind extrem selten. Stradivari-Modelle dagegen - also Geigen, bei deren Herstellung sich der Geigenbauer eine Original-Stradivari als Vorbild genommen hat - sind dagegen recht weit verbreitet.

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    Aktuelle Infos:

     

    Diebstahl Violoncello! Warnung vor dem Ankauf!

     

    Das gezeigte 4/4 Cello wurde über Ebay-Kleinanzeigen angeboten und von einem Interessenten nach einmonatiger Kommission bis Ende Januar weder bezahlt noch zurückgegeben und daher ist kein Eigentum an dem Instrument zu erwerben! Es wurde am 30.12.2017 in einem grauen Hardcase entwendet. Eine Betrugsanzeige läuft.

    Beschreibung:
    Solisteninstrument, hervorragender Zustand, orangebrauner dicker Lack, angeschäftete und ausgebuchste Schnecke, zweiteiliger Boden, waagrecht geflammt, sehr weitjähriges Deckenholz, Zargen teils wild geflammt, Schnecke ungeflammt. Saiten SPIROCORE Tungsten / LARSEN Solist. Bes. Merkmale: Bodenzäpfchen ersetzt mit ovalem Ansatz, Schnecke angeschäftet, kleine rötliche Lackschlieren am Boden, überaus modellierbarer Klang mit vielen Farben. Bodenlänge: 75,5 cm
    Mensur: 69,4 cm
    untere/mittlere/obere Breiten: 42,4 cm / 23,4 cm / 33,3 cm
    Zargenbreite inkl. Decke/Boden: 12,7 cm
    Bauort: Frankreich
    Baujahr: lt. Geigenbauer geschätzt um 1850, vielleicht natürlich auch später.

     

    Informationen über den Verbleib können über die Geigenbauwerkstatt Adam diebstahl@geigenbau.de an den Besitzer weitergeleitet werden.

     

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