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Geige zu hoch für Koffer

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Suunti Profilseite von Suunti, 03.12.2017, 17:27:20
Geige zu hoch für Koffer

Hallo allerseits,

ich habe mich im Forum heute neu angemeldet, nachdem ich schon seit längerer Zeit mitlese. Ich bin Anfängerin an der Geige und habe Fragen an euch zu (un)passenden Koffern.

Meine Geige habe ich nach dem Kauf in einem neuen Koffer aufbewahrt, in dem zuerst die Mietgeige gelegen hatte. Auf der Suche nach einer Schulterstütze, die zu mir passt, habe ich mir von einem Geigenbauer den Wittner Schulterstütze anbauen lassen (diese besteht aus zwei Teilen, einer davon verbleibt am Instrument). Nachdem ich festgestellt habe, dass ich mit der  Schulterstütze nicht besonders gut zurechtkomme und vor allem: dass die Geige im Koffer dadurch offenbar zu hoch kommt, habe ich sie wieder abmontieren lassen.

Jetzt ist die Geige leider offenbar immer noch zu hoch im Koffer. Ich bin erst darauf gekommen, als man mir beim Geigenbauer zeigte, wie ich das mit einem einfachen Blatt Papier ausprobieren kann. Ich habe jetzt noch einen anderen Koffer, in den ich sie erstmal gesteckt habe. Dies ist aber ein alter Formkoffer, ohne Band oder Klett am Hals, so dass es eher keine Dauerlösung ist. Den anderen, oben beschriebenen Koffer mag ich außerdem gern, da sich auch viel verstauen lässt. Ich würde ihn nicht so gern ausmustern.

Wie findet ihr vorab heraus, dass eure Geige auch von der Höhe her in den Koffer passt? Abhilfe lässt sich wahrscheinlich nur durch einen Umbau am Kinnhalter schaffen? Das möchte ich nicht, da die Geige so gut zu mir passt. Ist es schlimm, wenn die Geige sich im Koffer offenbar ein wenig bewegt (Schwebelagerung vorhanden, riesengroß ist der neue Koffer auch nicht)?

Und die wichtigste Frage zuletzt: In welchem Zeitraum ergibt es Schäden bei der Geige, wenn man sie in einem zu kleinen Koffer aufbewahrt hat? Kann ich das überhaupt selbst feststellen? 

Buratino Profilseite von Buratino, 04.12.2017, 07:39:18

Herzlich Willkommen im Forum. Ich habe eine Schulterstütze von Kun und für den Transport im Koffer wird sie abgenommen. Ich bin auch Anfänger und komme mit der Schulterstütze gut zurecht. Schade ist nur, dass die Schulterstütze trotz Gummischutz, kleine Spuren hinterlässt. 

LG Buratino 

 

Aranton Profilseite von Aranton, 04.12.2017, 17:08:28

Ich bin nicht sicher, ob ich Dich richtig verstehe: Deine Schilderung, dass eine Änderung am Kinnhalter nötig sei, damit die Geige in den Koffer passt habe ich so aufgefasst, dass der Kinnhalter den Deckel berührt. Das kann durchaus Absicht des Herstellers sein und dem Schutz des Instrumentes dienen. Denn der Kinnhalter kann den Kontakt zum Deckel sehr viel besser ab als zum Beispiel der Steg, und wenn der Kinnhalter den Deckel berührt, der Steg aber nicht, ist ausgeschlossen, dass die Geige durch einen Stoß beim Transport oder falls der Koffer aus irgendwelchen Gründen auf den Deckel gelegt wird, Steg voran gegen den Kofferdeckel prallt. In meinem Kasten ist zu diesem Zweck extra ein Polster so im Deckel befestigt, dass es auf dem Kinnhalter zu liegen kommt, wenn ich ihn schließe.

Von daher würde meiner Ansicht nach nur Handlungsbedarf bestehen, wenn entweder der Steg den Deckel berührt oder sich der Kasten nicht richtig schließen lässt.

Suunti Profilseite von Suunti, 05.12.2017, 12:58:38

Hallo,

lieben Dank für eure Antworten! Die Wittner-Schulterstütze ist mW auch die einzige, bei der ein Teil an der Geige verbleibt. Dieser Teil ist auch nicht sehr hoch und möglicherweise in den meisten Fällen unproblematisch. Bei mir ist es tatsächlich der Steg, der den Kofferdeckel bei geschlossenem Koffer berührt. Der Test mit dem Papier (Abdruck vom Steg) ist eindeutig. In meinem Kasten ist auch ein Polster am Innendeckel - leider hilft das in diesem Fall nicht.

Weiß jemand, ob die Geige bereits - evtl. auch nicht sichtbare - Schäden davongetragen haben könnte?

Liebe Grüße

Marion

Aranton Profilseite von Aranton, 06.12.2017, 14:43:05

Tut mir leid, aber ohne wirklich zu sehen woran man ist, kann man über mögliche Schäden nichts sagen. Schleichende Schäden halte ich aber für eher unwahrscheinlich. Meine Hauptsorge wäre, dass der Steg, wenn er den Deckel berührt, und die Geige beim Transportieren etwas ruppiger behndelt wird, Stöße abkriegen kann, die er eventuell nicht übersteht.

Ibuki Profilseite von Ibuki, 08.12.2017, 09:52:04

Der Steg ist natürlich sehr sensibel und sollte vom Koffer nicht gedrückt werden. Wenn ich durch den Papiertest den Eindruck hätte, der Koffer wäre am Steg ein Zentimeter zu tief, würde ich wohl vorsichtig versuchen an genau der Stelle des Steges den Koffer durch Klopfen mit einem Hammer etwas auszubeulen damit alles wieder passt.

 

Meine Frau kennt meine manchmal rabiaten Methoden im Haushalt und ist immer erst sehr skeptisch, aber meistens kriege ich doch alles wieder zum Laufen. Also passt der Koffer nicht, muss er passend gemacht werden.

 

 

Liebe Grüße

 

Ibuki

Suunti Profilseite von Suunti, 08.12.2017, 19:44:58

Hallo Aranton,

 

ich hatte ehrlichgesagt noch mehr Angst um die Decke meines Instruments. :)

 

Hallo Ibuki,

 

das sollte ich vielleicht mal probieren. Zumindest, bevor ich den Koffer abgebe. Ich habe im Übrigen eher den Eindruck, dass der Koffer zwei bis drei Millimeter zu knapp ist.. und das macht mir schon Kopfschmerzen.

 

Liebe Grüße

 

Marion

Schweizerin Profilseite von Schweizerin, 08.12.2017, 21:35:05

Hallo Suunti

ich versuche mir deine Geige und den Koffer vorzustellen.......

Ich besitze einen Gewa Idea 1.8. Carbonkasten, der ist ja extrem flach.

Ich kann  meine Geige in ein Seidenpijama stecken,  im Winter kommt ringsum noch ein feiner Cashmir Schal ....dann lege ich oft die übergrossen Noten darüber....und auch schon Mal mein langer schwarzer Jupe oder ein feines Jäggli.

Meine Geige hat immer noch gut Platz!  (Ich habe den Wittner Kinnhalter)

Was ist denn dein Kasten für ein Modell?  Ohne das zu wissen, kann dir wohl kaum jemand eine zuverlässige Anwort geben.

Grüsse aus der Schweiz

 

PS  Bei deinem Formkofer könntest du ein Band mit Klettverschluss , eine Kordel oder sonst was selber annähen , um die Geige am Hals zu fixieren. Das habe ich mal gemacht bei einem alten Formkoffer, es funktionierte gut :-)

 

Aranton Profilseite von Aranton, 09.12.2017, 00:04:04

Schweizerin hat Recht: Ohne zu wissen, mit was für einem Kasten Du es zu tun hast, ist die Grenze, bis zu der man Dir seriöse Tipps geben kann überschritten. Ich meine damit allerdings weniger das exakte Modell als die grundsätzlich Konstruktion, denn das mit dem "passend machen" sehe ich kritisch, weil das eigentlich nur geht, wenn Du einen Kasten "mit Thermokern" (im Klartext also: Einen aus Styropor) hast. Bei einem Kasten mit Holz- oder Fiberglaskern wirst Du mit einem Hammer nichts ausbeulen können; die gehen eher kaputt als sich zu verformen.

Und wenn Du einen formbaren Styropor-Kasten hast, wäre das mit dem "passend machen" allenfalls eine Zwischenlösung. Denn das sind meistens Billig-Kästen, die nicht allzu viel Schutz bieten und deren Schutzwirkung im Lauf der Zeit obendrein auch noch schlechter wird, weil jeder Stoß ab einer gewissen Stärke Spuren hinterlässt, die die Robustheit des Kastens beeinträchtigen. Deshalb kommen Styropor-Kästen meiner Ansicht nach allenfalls dann als Dauerlösung in Betracht, wenn die Geige immer schön zuhause bleibt. Aber dann spielt es auch nicht wirklich eine Rolle, ob der Steg den Deckel berührt, oder nicht, weil Stöße, durch die er kaputt gehen könnte, nicht zu erwarten sind.

Aber auch bei das Ausbeulen bei Styropor-Kasten prinzipiell möglich wäre, ist es riskant. Denn je rabiater Du vorgehst, desto größer ist die Gefahr, dass sich im Styropor Risse bilden, die sich fortpflanzen können. Die wären für die Robustheit des Kastens fatal und aufgrund der Stoffbezüge würdest Du solche Risse erst bemerken, wenn die Katastrophe passiert ist. Von daher würde ich an Deiner Stelle (wenn überhaupt) erst dann zu Hammer greifen, wenn sanftere Versuche, den Deckel zu verformen ((z.B. mit den Fingern eindrucken) gescheitert sind.

Schweizerin Profilseite von Schweizerin, 09.12.2017, 01:12:47

zu später Stunde habe noch eine Idee bye ... ist der Koffer ev für eine kleinere Geige ? War deine Mietgeige zb eine 3/4 Geige, die neue Geige nun eine 4/4Geige!! Da wäre der Fall dann klar....da passt nicht mehr alles optimal !

Gute Nacht !

 

Suunti Profilseite von Suunti, 09.12.2017, 08:55:37

Hallo Schweizerin, hallo Aranton!

 

Der Koffer, nennen wir ihn A, ist mein erster Koffer und ich benötige ihn nicht dringend um damit vor die Tür zu gehen. Es wäre schön, aber wenn er nicht mehr voll funktional ist, würde ich das unterlassen. Es ist ein einfacher 4/4 Eigenmarkenkoffer, sicher vollständig aus Kunststoff und Styropor, mein erster, aus der Zeit als ich über einhundert Euro für einen Koffer noch viel fand. Daher gilt dem Koffer wirklich nicht mein Hauptaugenmerk, sondern der Geige. Diese hat einen sehr hoch gebauten Kinnhalter. Meistens - nicht immer - spiele ich ohne Schulterstütze. Ich besitze auch eine Schulterstütze, mit der ich sehr gut zurechkomme (es ist nicht die Wittner). Die hat in diesem Koffer ein eigenes Fach.

 

Also macht euch nicht soviel Gedanken um den Koffer, mir würde es schon reichen, wenn ich die Geige weiter zuhause darin aufbewahren könnte, wenn sie nicht gespielt wird. Wenn ich sie spiele, habe ich dann alles beisammen, das ist doch auch sinnvoll. Den Formkoffer B werde ich dann wohl mit einem Bändchen ausrüsten. Damit fühle ich mich einfach besser.

 

In Koffer A passt die Geige wunderbar hinein in allen Maßen, nur nicht in der Höhe. Ich hatte noch nie eine 3/4 Geige im Koffer. Ja, und im Übrigen hatte ich irgendwann als mir noch gar nicht so bewusst war, dass der Gesamtbau nicht zusammenpassen könnte, sondern ich etwas Probleme beim Schließen hatte, schon die Instrumentenstoffdecke weggelassen. Dabei habe ich mir leider nicht viel gedacht, ich war der Meinung ich habe einen Geigenkoffer, das ist eine Geige: passt! Also keine Rede davon, dort noch derart viel unterbringen zu können, wie Schweizerin.

 

@Schweizerin: Die Noten legst Du mit in den Koffer zu der Geige? Geht das denn gut? Ich trage die Noten immer in einem extra Beutel, weil die große Außentasche von Kofferetuis die Noten auch immer tendenziell über dem Steg platzieren, was ich nicht so toll finde.

 

@Aranton: Du schreibst "[...] wenn die Geige immer schön zuhause bleibt. Aber dann spielt es auch nicht wirklich eine Rolle, ob der Steg den Deckel berührt, oder nicht, weil Stöße, durch die er kaputt gehen könnte, nicht zu erwarten sind."

=> Da bin ich eben nicht so sicher. Da ich keine 300 € Geige, sondern eine teurere habe, die sehr geliebt wird, möchte ich kein Risiko eingehen. Ich könnte mir schon vorstellen, dass die Holzdecke des Instruments bei Dauerdruck irgendwann beschädigt wird. Die ist ja auch nicht endlos flexibel. Eins ist mir noch wichtig: ich bin nicht der Meinung, dass eine 300€ Geige nicht auch prima klingen und sehr geliebt werden kann. Ich wollte nur darstellen, dass das Instrument in allen seinen Eigenschaften für mich quasi nicht einfach 'wiederzubeschaffen' ist. Das gilt wahrscheinlich irgendwie für jede Geige.

 

Liebe Grüße

 

Marion

Aranton Profilseite von Aranton, 09.12.2017, 12:27:02

Die Decke Deiner Geige steht auch so unter Dauerdruck. Sie hält immerhin die durch den Steg auf sehr kleinen Bereich konzentrierte Saitenspannung aus. Im Vergleich dazu ist das Eigengewicht eines Styropordeckels (vorausgesetzt, es sind nicht noch kiloweise Noten im Deckel) kaum nennenswert.
Wie gut der Formkoffer Deine Geige schützt, lässt sich, ohne ihn zu sehen, natürlich auch nicht beurteilen. Das kann man auch nicht allein am Vorhandensein eines Bändchens für den Hals festmachen, denn es gibt andere Möglichkeiten, zu verhindern, dass sich die Geige bei Erschütterungen des Kastens zu sehr und zu heftig bewegt. Zum Beispiel kann der Deckel so über der Mulde für den Hals schließen, dass auch ohne Bändchen kein nennenswerter Bewegungsspielraum da ist.

 

Ich kann den Wunsch, Deine Geige zu schützen nachvollziehen. Den habe ich selbst auch. Und keine Frage: Das der Deckel den Steg Deiner Geige berührt, ist nicht gut. Und weil mit dem Formkasten ja auch nicht so richtig glücklich zu sein scheinst und es auf Dauer echt lästig ist, einen Koffer für zuhause und einen anderen für den Transport zu benutzen, würde ich Dir empfehlen mittel- bis langfristig nach einem wirklich zu Dir und Deiner Geige passenden "Allzweck-Etui" zu suchen. Aber auch wenn die Situation im Moment sub-optimal ist, ist Deine Geige nicht in so akuter Gefahr, dass besser gestern als heute ein neuer Koffer her müsste. Du musst da nichts übers Knie brechen, Du kannst (falls nötig) eine Weile sparen und Du kannst in Ruhe nach was suchen, das zu Deinen Bedürfnissen passt. Kästen mit Holz oder Fiberglaskern kommen mit sehr viel geringeren Wandstärken aus als Styropor-Kästen und können bei geringeren Außenmaßen mehr Platz fürs Instrument bieten. Von daher sollte sich in dem Bereich relativ problemlos etwas finden lassen sollte, das den Steg Deiner Geige nicht berührt und gleichzeitig genug Stauraum für Dein Zubehör bietet. Und ehe sich bei diesen Konstruktionen der Inhalt einer außen angebrachten Notentasche auf den Steg auswirken kann, müssen Sachen passieren, die einen normalerweise mit viel drägenderen Problemen als einer kaputten Geige konfrontieren.

Neuester Beitrag Schweizerin Profilseite von Schweizerin, 10.12.2017, 00:30:39

20171209_234016

Hallo Suunti

so sieht es gerade in meinem Kasten aus. Das sind so übergrosse Noten, ca 33x25cm

Normalformatige Noten (A4) lege ich schon in das Notenfach, das unten am Kasten befestigt ist.

Natürlich lege ich schon nicht Kiloweise Noten über die Geige und sie sind auch nicht in einem festen Kartonmäppli...

 

Bei den "normalen" Violinkasten" ist das Notenfach ja doch auf dem Deckel, der ja nicht weich ist wie bei einer Gitarrenhülle zb... so können die Noten doch die Geige gar nicht beschhweren!!?? 

Was sagt denn der Geigenbauer zu deinem Problem , von dem du die Mietgeige oder deine jetzige Geige hast, oder was sagt dein/e Geigenlehrer/in?

 

I wünsche dir e schöne 2. Adväntssunntig!

 

 

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    Mensur: 69,4 cm
    untere/mittlere/obere Breiten: 42,4 cm / 23,4 cm / 33,3 cm
    Zargenbreite inkl. Decke/Boden: 12,7 cm
    Bauort: Frankreich
    Baujahr: lt. Geigenbauer geschätzt um 1850, vielleicht natürlich auch später.

     

    Informationen über den Verbleib können über die Geigenbauwerkstatt Adam diebstahl@geigenbau.de an den Besitzer weitergeleitet werden.

     

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