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magistra Profilseite von magistra, 18.03.2017, 18:55:15
Lohnt die Reparatur?

Eine Nachbarin hat mir die Geige (leihweise) überlassen, mit der sie selbst früher gespielt hat, falls ich sie wieder fit machen lassen möchte. Nun weiß ich nicht, ob sich die Mühe bzw. der finanzielle Aufwand lohnt. Die Decke hat einige Kratzer und der Lack einige matte Stellen. Die Decke sieht für mich als Laien aufgrund der weißen Spuren außerdem so aus, als sei sie schon mal abgenommen worden. Welche Gründe kann das haben? Einen Zettel gibt es (Paesold, 1988), aber das heißt ja nix. (Einen Termin beim Geigenbauer habe ich schon, aber vielleicht gibt es hier ja erste Meinungen. Ich bin neugierig.) Nun würde ich gerne Bilder einfügen, aber bekomme den Hinweis, mein Eintrag verstoße gegen die Regeln der Webseite. Was mache ich falsch? Vielleich ist jemand so nett und gibt mir als Forumsanfänger einen Tipp...

 

 

 

 

Neuester Beitrag Geige Profilseite von Geige, 19.03.2017, 23:20:45

Solche Dinge lassen sich am besten vom Geigenbauer Vorort beurteilen.

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    Aktuelle Infos:

     

    Diebstahl Violoncello! Warnung vor dem Ankauf!

     

    Das gezeigte 4/4 Cello wurde über Ebay-Kleinanzeigen angeboten und von einem Interessenten nach einmonatiger Kommission bis Ende Januar weder bezahlt noch zurückgegeben und daher ist kein Eigentum an dem Instrument zu erwerben! Es wurde am 30.12.2017 in einem grauen Hardcase entwendet. Eine Betrugsanzeige läuft.

    Beschreibung:
    Solisteninstrument, hervorragender Zustand, orangebrauner dicker Lack, angeschäftete und ausgebuchste Schnecke, zweiteiliger Boden, waagrecht geflammt, sehr weitjähriges Deckenholz, Zargen teils wild geflammt, Schnecke ungeflammt. Saiten SPIROCORE Tungsten / LARSEN Solist. Bes. Merkmale: Bodenzäpfchen ersetzt mit ovalem Ansatz, Schnecke angeschäftet, kleine rötliche Lackschlieren am Boden, überaus modellierbarer Klang mit vielen Farben. Bodenlänge: 75,5 cm
    Mensur: 69,4 cm
    untere/mittlere/obere Breiten: 42,4 cm / 23,4 cm / 33,3 cm
    Zargenbreite inkl. Decke/Boden: 12,7 cm
    Bauort: Frankreich
    Baujahr: lt. Geigenbauer geschätzt um 1850, vielleicht natürlich auch später.

     

    Informationen über den Verbleib können über die Geigenbauwerkstatt Adam diebstahl@geigenbau.de an den Besitzer weitergeleitet werden.

     

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